Nachbarschaftsfest am 13. Juni in der Rehhoffstrasse

nachbarschaftsfest

So, zwei Dinge fuer Juni:
Erstens, Ros e.V. und Rehhoffstr werden am 13. Juni ein Nachbarschaftsfest veranstalten (siehe Anlage). Venusgarten kriegt auch ein Tisch. Das Fest wird von 14 – 20 Uhr, und es waer super wenn:
1) einige von uns dabei sein koennte, um unser Tisch zu bedienen. Wir koennen das auch in Schichte teilen, und dafuer Doodle #1!:
2) wir ein bisschen Essen (mit Gemuese Thema?) fuer die Festbesucher (gegen Spende?) vorbereiten koennen. Wenn ihr Lust habt was zu kochen, melde einfach!
Das Fest wird sehr lustig sein, mit viel Musik und Essen, so komm auch sowieso vorbei! 🙂
Und zweitens, wir muessen langsam an neue Wege und unkraut denken. Ich schlage vor, dass wir am irgendeinen kommenden Wochenende zusammen kommen, um ein bisschen Gartenarbeit zu machen! Die Frage ist nur, wenn ihr Zeit habt? Und nun, Doodle #2!:
Und morgen ist Giesstreff, fuer die die kommen koennen! Bis dann und viel Spass! 🙂

Mai

„heute waren wir im Kiekebergmuseum auf dem Nutzpflanzenmarkt und haben unter anderem ein kleines Apfelquittenbäumchen erstanden.
Es wäre sehr schön, wenn alle mithelfen daran zu denken, dass dieses Bäumchen Wasser braucht.

Wir brauchen noch zwei Ladungen Erde, eine davon kommt am nächsten Samstagnachmittag, die andere könnte ich für Mittwoch zum Gießtreff
bestellen, ich kann leider nicht dabei sein, weil ich am Mittwoch lange arbeite. Vielleicht könntet ihr die Norweger nach einer zweiten Karre fragen,
weil meine eigene dann nicht da ist. Was haltet ihr davon?“ Susanne

„Wir haben heute Jungpflanzen eingepflantzt und Erde in die neue Beete gegeben. Wir muessen noch mehr Erde geben, und noch mehr Jungpflanzen pflanzen. Wir planen naechste Samstag (9.5.) um 15Uhr uns zu treffen, um das zu schaffen. Es waer auch schoen, wenn wir danach ein bisschen miteinander essen wuerden. So, wenn ihr dabei seid, bring was kleines mit zu essen! (z.B. Brot mit Aufstrich.) 😀
(Oder, wenn jemand ein Grill hat, koennen wir auch grillen! Melde wenn ja!)
Wir wollen auch unserer Mittwochgiesstreff wieder starten. Wir treffen uns jede Mittwoch ab 17Uhr, um unsere Pflanzen zu giessen, und wir fangen schon an diesem Mittwoch (6.5.) an! Wenn ihr Zeit habt, komm einfach vorbei!
Als Letztes, fahren Susanne, Johannes, und ich am Sonntag (3.5.) nach Kiekeberg fuer ein Nutzpflanze-Markt. Es gibt noch zwei Plaetze im Auto, so, wenn ihr Lust habt mitzukommen, melde einfach und dann treffen wir uns um 10Uhr Sonntag im Garten, um dort hinzufahren.“Ch.

«Geht doch aufs Land!» – Warum Gärtnern in der Stadt politisch ist

Hier die Erwiderung von Christa Müller von der anstiftung (die vermutlich die Tage in der Frankfurter Rundschau erscheint) mit Hinweis auf das Urban Gardening Manifest, das inzwischen von 120 Initiativen unterschrieben wurde:

«Geht doch aufs Land!

Warum Gärtnern in der Stadt politisch ist
Wenn man den Erfolg einer Bewegung an der Zahl seiner Gegenredner messen will, hat es die Urban-Gardening-Bewegung in den wenigen Jahren ihres Bestehens schon weit gebracht. Diesmal ist es Max Scharnigg, der in der Süddeutschen Zeitung in zweifellos brillantem Stil über die Annektierung von Baumscheiben durch die allseits verhassten Latte-Macchiato-Mütter herzieht, die vor ihrer Haustür Ringelblumen pflanzen, was der Autor ebenso lächerlich findet wie den Tomatenanbau auf dem Balkon. Wer Landlust verspürt, soll aufs Land gehen, meint er, die Stadt ist versiegelt, vergiftet, zugeparkt. Basta.
Die feuilletonistisch durchgestylten Kontrapositionen zu einem Phänomen, das sie nur vom Hörensagen kennen, übersehen dabei eins: den Impetus, der von einer neuen Bewegung ausgeht. Urban Gardening heißt gerade nicht Annektierung für private Nutzung, sondern freier Grünzugang für alle. Ungeachtet der zu recht kritisierten Neobiedermeier, die ihre Werkzeuge distinktiv dort konsumieren, wo es sie noch gibt, die guten Dinge: Die fast 500 urbanen Gemeinschaftsgärten im Bundesgebiet gehören zu den wenigen Orten in der gentrifizierten Stadt, an denen sich Menschen unterschiedlicher Sozialmilieus im öffentlichen Raum begegnen – und diesen auch mitgestalten. Damit sind Gärten innovative Beiträge zu einer Neuorganisation des Zusammenlebens in einer zunehmend auf Milieuabgrenzung setzenden Stadtgesellschaft, die immense Risiken produziert. Hierin liegt ihre Sinnressource, nicht in der durch den Autoverkehr bleibelasteten Karotte.
Unter dem Titel „Die Stadt ist unser Garten“ haben Gemeinschaftsgärten ein Manifest veröffentlicht. Der markante Appell ist Ausdruck einer kollektiven Bewegung, die mit neuen Impulsen für die Zukunft der Städte auf sich aufmerksam macht. Das Manifest betont, wie wichtig ein frei zugänglicher öffentlicher Raum ohne Konsumzwang für eine demokratische Stadtgesellschaft ist. Es lässt keinen Zweifel daran, dass Urban Gardening mehr ist als die individuelle Suche nach einem hübsch gestalteten Rückzugsort. Mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern formieren sich kollektive Formen, die als Teil einer erstarkenden Commonsbewegung in unseren Städten gelten dürfen. Wer das hier enthaltene politische Potenzial verniedlicht, versperrt sich selbst den Blick auf den gesellschaftlichen Wandel, der längst im Gange ist.

April-Mai ´15

Liebe Venusgärtner, am letzten Wochenende sind 3 neue Beete entstanden. Jetzt sieht es aus wie ein richtiger Garten! Vielen Dank an Tobi und alle die mitgemacht haben – Superaktion!Das Holz wurde 2 mal geölt und überlegt, dass es schön wäre in der kommenden Woche mit der Erde weiterzumachen. Dafür ist die Wahl auf Mittwoch den 22.4. um 17 Uhr und auf Donnerstag den 23.4. um 17 Uhr gefallen. Wer hat Zeit und Lust mitzumachen? Auch müssten noch Vlies und Draht angebracht werden. Vlies ist genug da, was fehlt ist der Draht, wer kann welchen besorgen? Bitte den ganz kleinmaschigen kaufen ( im Zweifelsfall noch mal in der Kiste gucken, da sind noch Reste), Bon nicht vergessen.

„Wir müssen dann noch 3 Hänger voll Erde bringen, aber das machen wir nach und nach. Als Nächstes ist dann das Pflanzen dran, unsere Aussaat ist jetzt zwei Wochen her und geplant war das Wochenende 2/3 Mai. Nun habe ich gehört, dass viele von euch nicht da sind und das Wochenende darauf, also 9.10.Mai besser finden.

Haltet euch also den 9. Mai dafür frei. Ich schlage vor, dass wir uns entweder um 10 Uhr oder um 14.30 treffen, Unter Umständen müssen wir unsere Sämlinge noch mal umsetzen, wenn die bis dahin in den Saatschalen zu groß werden“

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die neue Saison staartet : am 28. März 2015 !!!

Ahoi Venusgärtnerinnen!

Um unsere Beete in den Frühling zu erwecken, möchten wir uns treffen, um

1) das Vlies zu reparieren,
2) Erde zu nachfuellen,
3) die Beete zu teilen, und
4) feststellen ob Saatgut fehlt.
Ich schlage Samstag dem 28. vor. Wir koennen uns im Garten treffen und machen so viel wie moeglich. 😀 Am wichtigsten ist aber, dass wir an unseres Saatgut denken, so dass wir es zu Ansaat im Hof vorm Deich am 29.3 schicken koennen.

Der Bauworkshop, 24. & 25. Mai – Ein kurzer Bericht

Auf zu neuen Beeten!

Nach Absagen des ersten Termins wegen schlechtem Wetter, war es nun endlich trocken und gerade warm genug, um anzufangen. Am Samstag um 10:00 Uhr ging es los und Phillip hatte schon mit Tobias, dem Tischler, alle Materialien (Holz und Werkzeuge) zum „Venusberg“ gebracht. Anfangs waren wir nur eine kleine Gruppe von drei HandwerkerInnen. Gegen Nachmittag kamen mehr HelferInnen und alles ging schneller voran.

Sägen und Schnitzen

Es gab viel zu tun. So musste der Rasen mit der Sense gemäht werden und es wurden die 4 Pflöcke, die als Gerüst dienten, in die Erde gebohrt. Danach wurden die langen Holzbretter zurecht gesägt und gehobelt. Da man für ein Hochbeet zwanzig einzelne, zurecht gesägte Bretter brauchte, war es eine menge Arbeit. Aber wir waren ja reichlich Helfer gegen Mittag und so hatte jeder was zu tun. Wir hatten viele begeisterte Passanten, die sehr interessiert waren, einer von ihnen war sogar bereit spontan mitzuarbeiten! Genau so soll es laufen!;) So hatte man Stück für Stück die Bretter ´rangenagelt und das erste Hochbeet nahm gestalt an. Das Wetter spielte super mit, so dass es nicht zu heiß wurde und gerade windig genug, um eine schöne Abkühlung zu geben. Wir sägten also weiter, hobelten zurecht und nagelten alles unter Tobias fachmännischer Leitung an. So wurde das neue Doppelhochbeet mit Sitzbank schließlich fertig gebaut und das Holz zum Schutz eingeölt. So hatten wir für den ersten Tag erstmal genug getan.

Neue Wege

Am Sonntag ging es dann an die Feinheiten. Zudem wurden erste Wege und Terrassen im Garten angelegt. Auch hier hatten reichlich Helfer gekommen. Die neuen Beetpaten, Familie Kopp und die Kita Fleetinselpiraten. Viel Spaß beim Pflanzen im Venusgarten!

Sehen sie „Fotos“ im  Hauptmenü

Angela A., FÖJ Mitarbeiterin 2014

Erstes Gartenfest im Sommer

Am Freitag der 06.06.14 fand unser erstes Gartenfest statt. Die zwei neuen Beete wurden schnell zum Tisch deklariert und so konnte jeder mitgebrachte Leckerein und anderes darauf stellen. Es gab Salat, Selbstgebackenes, Säfte und andere Kleinigkeiten zum Naschen. Philip hatte zwei Musiker aus der Nachbarschaft eingeladen, die mit Bossa Nova und südamerikanischen Volksliedern für Stimmung sorgten. Es waren fast alle Beetpaten mit Freunde und Familie da, sodass es recht voll war. Es gab auch interessierte jüngere und ältere NachbarInnen, die selten mal vorbei schauen. Man hat sich an dem sehr sonnigen Abend sehr nett unterhalten und alle haben die Stimmung sehr genossen! Alles in allem ein super gemütliches und enspanntes Fest, eine tolle Atmosphäre und überall freundliche Menschen. Fotos folgen bald.

Angela A., FÖJ Mitarbeiterin

Erste Anzucht für die Saison 2014 im Venusgarten

„Für das Wochenende, war Regen angesagt – gut für die Jungpflanzen, schlecht für uns. Die Jungpflanzen, die wir im Hof vorm Deich ausgesäet hatten, waren zu sehr in die Höhe geschossen und so musste Vera, die die unsere Pflänzen betreut hatte, sie an einen freundlichen Helfer von „Kebab“ weitergeben. Dort konnten wir die Pflanzensetzlinge abholen. Bei fast jedem unserer Beete waren die „Beetpaten“ vertreten und so machten wir uns daran, die Pflänzchen zu verteilen. Es gab viele Kräuter, Zucchini, Kürbis, Kohlrabi und und und…. Wir bereiteten die Hochbeete vor und nahmen das heraus, was unerwünscht war und seit letztem Jahr dort eigenständig weitergewachsen war. Ich habe vieles einfach auf dem Berg selbst gepflanzt, wie  Minze und Grünkohl.“ (siehe „Fotos„) Angela A., FÖJ, Gartenteam

kleine Ernte

Salat mit Winterpostelein aus der 1. Ernte im ersten Hochbeet;). Mit dabei auch Minze, Grünkohl und Petersilie und so manche hübsche Blüte!

Salat 1Ernte

Webseite online

Hier haben wir nun unsere neue Webseite, die sich im Aufbau befindet. Fotos, Tipps, Rezepte, Geschichten und Grüße können eingestellt werden.
Das Gartenteam Venusgarten